Maßgefertigte KI-Plattformen
Systeme entlang Ihrer Arbeitsweise.
Maßgefertigte Plattformen, abgestimmt auf Ihre Abläufe – kein Standardbaukasten.
21Layer baut maßgefertigte KI-Systeme – aus der Realität Ihres Unternehmens heraus, nicht aus dem Baukasten.
Hier liegt unsere Tiefe — die Bereiche, in denen wir am häufigsten bauen. Die konkrete Lösung entsteht aber nicht aus dieser Aufteilung, sondern aus Ihrem individuellen Fall.
Systeme entlang Ihrer Arbeitsweise.
Maßgefertigte Plattformen, abgestimmt auf Ihre Abläufe – kein Standardbaukasten.
Ihre Daten werden zur Entscheidungsgrundlage.
Aus verstreuten Informationen entsteht eine verlässliche Basis für fundierte Entscheidungen.
Agenten, die Ihre Fachdomäne verstehen.
Assistenten, verankert in Ihrem Kontext und Ihren Regeln – einsatzbereit ab dem ersten Gespräch.
Wiederkehrende Aufgaben laufen automatisch.
Zuverlässige Automatisierung der wiederkehrenden Arbeit zwischen Ihren Systemen – durchgängig und nachvollziehbar.
Vier Säulen — doch die besten Projekte fügen sich selten in nur eine.
Manche Projekte sitzen sauber in einer Säule. Die meisten nicht. Sie verbinden Felder, verschieben Grenzen oder liegen ganz woanders.
Wir ordnen Ihr Vorhaben nicht nach einem Raster ein. Wir finden gemeinsam heraus, wo KI in Ihrem Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten kann.
Three years ago, this technology was reserved for a handful of companies on the planet. The capabilities are no longer scarce. The teams who can deploy them well, still are.
Echte Systeme aus der Praxis — was sie ersetzen, wie sie laufen, was sie tragen.
Immobilienverwaltung
Ersetzt manuelles Reporting über das gesamte Portfolio — eine Datenbasis statt verteilter Tabellen.
Asset Manager arbeiten häufig mit fragmentierten Setups: verschiedene Tools, manuell gepflegte Excel-Listen, verstreute Objektunterlagen und Reports aus mehreren Datenquellen. Bei wachsendem Portfolio wird daraus schnell ein Steuerungsproblem. Mietanpassungen, Indexierungen, Vertragslaufzeiten, Leerstände, Instandhaltungen, CapEx-Planungen und Objekt-Performance müssen laufend überwacht werden — oft ohne zentrale, verlässliche Datenbasis.
Die Folge: Aktualisierungen kosten Zeit, Abweichungen werden spät erkannt und Reports sind teilweise bereits veraltet, sobald sie fertiggestellt sind. Entscheidungen entstehen auf Basis verteilter Informationen statt auf einem konsistenten Blick über das gesamte Portfolio.
Wir haben eine maßgeschneiderte Asset-Management-Plattform entwickelt, die Immobilien-, Vertrags- und Mieterdaten an einem zentralen Ort zusammenführt und daraus operative Workflows ableitet. Statt Informationen aus verschiedenen Tabellen, Ordnern und Systemen manuell zusammenzusuchen, erhalten Asset Manager eine strukturierte Übersicht über das gesamte Portfolio: Objekte, Einheiten, Mieter, Verträge, Fristen, Mietentwicklungen und relevante Maßnahmen werden in einer einheitlichen Oberfläche abgebildet. Die Plattform geht dabei über reines Reporting hinaus. Wiederkehrende Prozesse wie Mieterschreiben, Vertragsdokumente, Mieterhöhungen, Fristenprüfungen und objektbezogene Auswertungen können direkt aus dem System vorbereitet, angestoßen und nachvollziehbar dokumentiert werden.
So entsteht nicht nur ein Dashboard, sondern ein operatives Steuerungssystem für das Asset Management: zentrale Datenbasis, klare Prozesse, automatisierte Dokumentenerstellung und ein jederzeit nachvollziehbarer Überblick über die relevanten Portfolio-Aktivitäten.
B2B-Vertrieb
Jeder Lead erfasst, bewertet und im richtigen Funnel — ohne manuelle Sortierung.
Viele Unternehmen generieren kontinuierlich neue Anfragen über Website, Kampagnen, Empfehlungen, Social Media oder direkte Kontaktaufnahmen. Das Problem entsteht meist erst danach: Leads werden manuell weitergeleitet, in verschiedenen Postfächern oder Tabellen verwaltet und zu spät ins CRM übertragen. Dadurch geht schnell der Überblick verloren, Zuständigkeiten bleiben unklar und wertvolle Chancen werden verpasst, weil Follow-ups fehlen oder Informationen nicht sauber übergeben werden.
Gleichzeitig arbeiten viele Unternehmen mit großen CRM-Systemen, die zwar leistungsfähig sind, aber nicht auf den tatsächlichen Vertriebsprozess abgestimmt wurden. Statt Abläufe zu vereinfachen, entstehen zusätzliche Klickwege, unnötige Felder und manuelle Pflegeaufgaben.
Die Herausforderung lag deshalb darin, einen Lead-Prozess zu schaffen, der genau zum Unternehmen passt: schlank genug für den Alltag, strukturiert genug für Wachstum und automatisiert genug, damit kein relevanter Kontakt zwischen Eingang, Bewertung und Vertrieb verloren geht.
Wir haben ein individuelles CRM-System entwickelt, das Lead-Generierung, Qualifizierung und operative Bearbeitung in einer gemeinsamen Oberfläche verbindet. Die Plattform bildet den gesamten Vertriebsprozess ab: Leads können in individuelle Phasen sortiert, Aufgaben erstellt, Verantwortlichen zugewiesen und offene Aktivitäten jederzeit nachverfolgt werden. Angebotswerte, Status, Notizen, Kontaktdaten und nächste Schritte sind zentral sichtbar, sodass der Vertrieb sofort erkennt, welche Chancen Priorität haben und wo Handlungsbedarf besteht.
Über die integrierte Lead Engine können neue potenzielle Kunden direkt aus externen Datenquellen gezogen, angereichert und durch AI bewertet werden. Dabei entstehen Score-Werte, kompakte Zusammenfassungen, relevante Unternehmensdaten und Hinweise auf mögliche Pain Points — also konkrete Ansatzpunkte für den Vertrieb. Qualifizierte Prospects lassen sich anschließend direkt in das CRM übernehmen.
So entsteht ein durchgängiges System: von der Identifikation neuer Zielkunden über die AI-gestützte Bewertung bis zur strukturierten Bearbeitung im Sales-Prozess.
Schmuckmarke
Beantwortet Anfragen rund um die Uhr — und übergibt nur die relevanten.
Ein Juwelier erhält Anfragen über verschiedenste Kanäle: Website, Instagram, WhatsApp, E-Mail, Telefon oder persönliche Empfehlungen. Oft kommen diese Kontakte jedoch unstrukturiert herein — mit fehlenden Informationen zu Budget, Anlass, Zeitrahmen, Stilvorstellungen oder gewünschter Beratung. Gerade bei hochwertigen Schmuckstücken und individuellen Anfertigungen entsteht dadurch viel manueller Aufwand. Jede Anfrage muss einzeln eingeordnet, nachqualifiziert und dokumentiert werden. Häufig passiert das analog, in Notizen, Chatverläufen oder einzelnen Nachrichten, ohne klaren Workflow und ohne zentrale Übersicht.
Gleichzeitig sind nicht alle Anfragen relevant. Zwischen ernsthaften Kaufinteressenten befinden sich viele unvollständige, unverbindliche oder nicht passende Anfragen, die Zeit binden, aber selten zu einem qualifizierten Beratungsgespräch führen.
Die Herausforderung lag deshalb darin, eingehende Anfragen frühzeitig zu strukturieren, relevante Informationen automatisch abzufragen und echte Kaufabsicht besser von oberflächlichem Interesse zu unterscheiden — ohne den persönlichen, hochwertigen Charakter der Beratung zu verlieren.
Einen konversationellen AI Agent, der eingehende Anfragen im Stil und Kontext der Marke beantwortet, vorqualifiziert und strukturiert an das Team übergibt. Der Agent führt Interessenten durch einen natürlichen Dialog und erfasst dabei die Informationen, die für eine hochwertige Beratung entscheidend sind: Anlass, Wunschprodukt, Stilrichtung, Budget, Zeitrahmen, Individualisierungswünsche und Kontaktdaten.
Dadurch entsteht bereits vor dem ersten persönlichen Gespräch ein klares Bild davon, was der Kunde sucht und wie konkret die Anfrage ist. Konkrete Anfragen werden automatisch in ein dahinterliegendes System übertragen. Dabei wird ein Kundenkonto angelegt, die wichtigsten Informationen werden dokumentiert und das Team erhält eine sauber vorbereitete Anfrage mit dem nötigen Kontext.
Entscheidend war dabei, keinen generischen Website-Chatbot zu bauen. Der Agent folgt der Tonalität, den Regeln und dem Beratungsanspruch der Marke — und sorgt dafür, dass Interessenten auch digital eine individuelle, hochwertige Behandlung erfahren.
Industriehandel
Verwandelt manuelle Rechnungsverarbeitung in einen steuerbaren Finanzprozess — von der Erfassung bis zur Freigabe.
In vielen mittelständischen Unternehmen ist die Rechnungsverarbeitung noch stark manuell geprägt. Eingehende Lieferantenrechnungen werden aus E-Mails, PDFs oder Dateiablagen zusammengesucht, händisch erfasst, gegen Bestellungen geprüft, kontiert und anschließend zur Freigabe weitergeleitet. Dadurch entstehen Medienbrüche, lange Durchlaufzeiten und wenig Transparenz darüber, wo sich eine Rechnung gerade befindet. Offene Posten, Zahlungsziele, fehlende Freigaben oder mögliche Doppelzahlungen werden oft erst spät sichtbar — besonders dann, wenn mehrere Personen oder Abteilungen am Prozess beteiligt sind. Das Problem liegt nicht nur im manuellen Aufwand, sondern im fehlenden Überblick. Finanzteams arbeiten Belege ab, statt den Prozess aktiv zu steuern. Für Entscheider fehlt eine verlässliche Live-Sicht auf Rechnungsvolumen, Bearbeitungsstatus, Ausnahmen und finanzielle Risiken.
Entwickelt wurde ein System zur intelligenten Rechnungsverarbeitung, das eingehende Lieferantenrechnungen automatisch ausliest, prüft, kontiert und in einen strukturierten Freigabeprozess überführt. Rechnungsdaten wie Lieferant, Betrag, Rechnungsnummer, Steuer, Fälligkeit und Positionen werden automatisch erkannt und mit Bestellungen sowie Stammdaten abgeglichen. Standardfälle laufen ohne manuellen Eingriff durch den Prozess. Auffälligkeiten wie mögliche Doppelzahlungen, fehlerhafte Angaben oder Abweichungen werden erkannt, markiert und gezielt an einen Menschen zur Prüfung weitergeleitet.
Gleichzeitig entsteht ein Data-Intelligence-Layer über dem gesamten Rechnungsprozess: Das System zeigt Durchlaufzeiten, Verarbeitungsquoten, offene Fälle, Anomalien und Rechnungsvolumen in Echtzeit. Aus einem vormals manuellen Backoffice-Prozess wurde damit eine steuerbare, transparente und datenbasierte Finanzoperation.
Abwarten fühlt sich sicher an. In Wahrheit ist es die teuerste Entscheidung, die Sie gerade treffen — eine, deren Preis mit jedem Monat steigt, in dem nichts passiert.
Wir bauen nicht nur, was funktioniert, sondern was hält — technisch sauber, rechtlich klar und nachvollziehbar abgesichert.
Führende Sprachmodelle, pro Projekt gewählt. Nicht an einen Anbieter gebunden, sondern an das beste Ergebnis.
Ihre Daten bleiben in der EU. DSGVO-konform verarbeitet, ohne Umwege über Dritte.
Verschlüsselung, klare Zugriffsrechte, nachvollziehbare Abläufe — abgesichert auf dem Stand, den Ihre Branche verlangt.
Ein Regelwerk in Bewegung. Wir bauen so, dass Sie auf der sicheren Seite sind — und begleiten Sie durch das, was kommt.
Wir bauen individuelle KI-Systeme für Unternehmen, die jetzt beginnen wollen, ihre Abläufe neu zu denken. Nicht als Experiment nebenbei, sondern als funktionierende Infrastruktur für echte Prozesse, echte Teams und klare wirtschaftliche Ziele. Was uns trägt, ist der Anspruch, KI nicht abstrakt zu erklären — sondern so zu bauen, dass sie im Alltag spürbar entlastet.
Was daraus entsteht,
hängt davon ab, wer baut.
Sprechen wir darüber, welches System Ihrem Unternehmen noch fehlt — konkret und ohne Umwege.
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